Durchleuchtung

Im Gegensatz zum konventionellen Röntgen werden bei der Durchleuchtung keine statischen Aufnahmen angefertigt, sondern die Organfunktion in Echtzeit dargestellt (bewegte Bilder). Mit Hilfe dieses Verfahrens können wichtige zusätzliche Informationen gewonnen werden, die bei der Diagnosestellung entscheidend sein können.

Insbesondere vor einer CT- und MRT-Arthrographie sind die durchleuchtungsgesteuerte Gelenkpunktion und die nachfolgende intraartikuläre Kontrastmittelgabe von großer Bedeutung. Hierbei kann die diagnostische Sensitivität für kleinste Knorpel- und Banddefekte deutlich erhöht werden.

Leistungskatalog:

  • Trachea Funktionsaufnahmen
  • Thoraxdurchleuchtung
  • Ösophaguspassage
  • Magen-Darm-Passage (MDP)
  • Dünndarm-Doppelkontrast nach Sellink
  • Kolon-Doppelkontrast
  • Cholangiographie
  • Fisteldarstellung
  • Arthrographie (incl. Aufnahmen in Funktion und MR- oder CT-Arthrographie)
  • Myelographie (incl. Aufnahmen in Funktion und CT-Myelographie)