Diagnostik

Die körperliche Untersuchung durch den behandelnden Arzt, Blut- und Urinuntersuchungen bilden die Grundlage der Diagnostik. Die nachfolgenden bildgebenden Untersuchungsverfahren bestätigen die Diagnose.

Sonographie | Im Rahmen der Sonografie können Steine in der Niere und im Harnleiter direkt nachgewiesen werden; auch das Ausmaß einer Stauung des Hohlsystem kann mit einer Sonografie beurteilt werden. Zusätzlich können ohne Strahlenbelastung in einem Arbeitsgang wertvolle Hinweise über andere Organsysteme der Bauch- und Beckenregion gewonnen werden.

Röntgenuntersuchung (Übersichtsaufnahme, Ausscheidungsurogramm) | Calciumhaltige Steine können bereits auf der Röntgen-Übersichtsaufnahme der Bauchregion erkennbar sein. Nach intravenöser Gabe eines Röntgenkontrastmittels werden weitere Röntgenaufnahmen angefertigt, welche die Funktion der Niere, die Lage eines Steins und eine dadurch verursachte Abflussbehinderung zeigen. Sollte eine Allergie gegen Röntgenkontrastmittel oder eine Schilddrüsenüberfunktion bei Ihnen bekannt sein, bitten wir Sie ausdrücklich, uns dies mitzuteilen.  

Computertomographie | Bei der Computertomographie werden Schichtbilder des Körpers angefertigt. Diese können durch aufwändige Computerprogramme in beliebigen Projektionsansichten rekonstruiert werden. Das Verfahren ist sehr sensibel und ermöglicht, selbst kleinste Steine zu entdecken und zu lokalisieren.TherapieformenZiel unserer Therapie im Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist, den Stein für den Patienten so schonend wie möglich d.h. mit der am wenigsten invasiven Methode zu beseitigen. Vielfältige Methoden der modernen Steintherapie kommen in unserer Fachabteilung Urologie zum Einsatz.

Therapieformen
Ziel unserer Therapie im Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist, den Stein für den Patienten so schonend wie möglich d.h. mit der am wenigsten invasiven Methode zu beseitigen. Vielfältige Methoden der modernen Steintherapie kommen in unserer Fachabteilung Urologie zum Einsatz.