Antikörpertherapie

Unter einer Antikörpertherapie versteht man Medikamente, die an bestimmte Eiweiße auf der Oberfläche von normalen und bösartigen Zellen andocken und körpereigene Abwehrmechanismen in Gang setzen, die die so "markierten" Krebszellen zerstören.

Diese Antikörper werden entweder als Einzeltherapie oder in Kombination mit einer konventionellen Chemotherapie verabreicht und stellen eine wertvolle Ergänzung des therapeutischen Spektrums dar.
Sie kommen unter anderem zum Einsatz bei

  • Brustkrebs
  • Darmkrebs
  • Eierstockkrebs
  • Hautkrebs
  • Leberkrebs
  • Lungenkrebs
  • Nierenkrebs
  • bösartigen Lymphdrüsenerkrankungen  
  • chronischer lymphatischer Leukämie.