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Abteilung für Unfallchirurgie und Sportorthopädie
Konservative Therapie
Bei vielen Krankheitsbildern kann das Behandlungsziel mit konservativen
Therapien, d.h. ohne Operation erreicht werden. Hierzu werden von uns spezielle
Techniken angewendet um eine möglichst rasche Heilung zu gewährleisten und eine
rasche Reintegration in Ihre gewohnte häusliche Umgebung zu ermöglichen.
So bestehen beispielsweise bei diversen Wirbelsäulen-erkrankungen, deren
Behandlungsergebnis durch operative Eingriffe nicht verbessert werden
kann, durch unsere leistungsstarke Physikalischen
Therapie vielfältige Möglichkeiten für spezielle Anwendungen
zur Verfügung (modernes Bewegungsbad, physikalische Anwendungen, manuelle
Behandlungen, Sporttherapie).
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Zudem verfügen wir über Behandlungsmöglichkeiten, die in speziellen Fällen
alternativ zur Operation eingesetzt werden können oder ergänzend zur Operation
angewendet werden.
Mit der Stoßwellentherapie (ESWT = extrakorporale
Stoßwellentherapie ) können bei speziellen Indikationen Operationen vermieden
werden, wie zum Beispiel bei der Kalkschulter, bei chronischen
Weichteilbeschwerden wie etwa dem Tennisellenbogen, oder
auch beim Fersensporn. Auch bei nicht heilenden Knochenbrüchen,
den sogenannten Pseudoarthrosen, kann in
ausgesuchten Fällen hierdurch eine Operation umgangen werden. Auch die
Magnet- spulenbehandlung nach Lechner-Kraus, die
im Klinikum Garmisch-Partenkirchner durch Professor Dr. med.
Fritz Lechner mitentwickelt wurde, kann bei gestörter Knochenheilung in
Kombination mit einem operativen Eingriff zum Einbringen eines speziellen
Überträgers eine Beschleunigung der Konsolidierung herbeiführen.
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