Grünes Licht hat das bayerische Kabinett gestern Vormittag für den siebten
Bauabschnitt am Klinikum Garmisch-Partenkirchen gegeben. "Damit steht fest, dass
19,75 Millionen Euro an Zuschüssen fließen", sagt Landrat Harald Kühn. "Das ist
großartig, ein Riesenschritt in der Geschichte und Weiterentwicklung des
Hauses." Dieser Betrag beziehe sich auf ein förderfähiges Projektvolumen von 25
Millionen Euro. Wieviel die Sanierung des Bettenhauses tatsächlich kostet, stehe
noch nicht fest, betont Kühn, der auch Aufsichtsratsvorsitzender Klinikum GmbH
ist. Nachdem ihm Staatsminister Siegfried Schneider, der sich jüngst vor Ort
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das Klinikum informiert hatte, die positive Entscheidung mitgeteilt hatte,
steht für den Landrat fest, "dass wir die Vorbereitungen für den siebten
Bauabschnitt jetzt mit Nachdruck vorantreiben, um ihm ersten Halbjahr 2010 zu
beginnen". Ziel ist es, die Sanierung in zwei Abschnitten abzuwickeln. "Während
der Arbeiten stehen mobile Stationen bereit", erklärt Geschäftsführer Wolfgang
Türk. In den neu gestalteten Räumen "wird es mehr Ein- und Zweibett-Zimmer
geben". Zudem solle die Intensiv- und Palliativstation eingepasst werden: "Dafür
haben wir ein neues Pflegekonzept entwickelt." |