Mehr Geld für Klinik
Regierung genehmigt den siebten Bauabschnitt
Garmisch-Partenkirchen – Die Regierung von Oberbayern wir den siebten
Bauabschnitt zur Sanierung und Erweiterung des kreiseigenen Klinikums
Garmisch-Partenkirchen mit einem Festbetrag von 20, 47 Millionen Euro fördern.
Das sind rund fünf Prozent mehr als im Jahreskrankenhaus-Bauprogramm 2012
vorgesehen; dort waren 19,75 Millionen eingerechnet. Die geschätzten
Gesamtkosten für den Abschnitt betragen rund 37 Millionen Euro. Den
Genehmigungsbescheid für das Vorhaben – mit der Zusage der Förderung – hat die
Regierung dem Landratsamt Garmisch-Partenkirchen in den letzten Tagen des Jahres
übermittelt. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Klinik, Landrat Harald Kühn
(CSU) zeigte sich
Quelle: Garmisch-Partenkirchner Tagblatt 30.12.2010 |
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hoch erfreut angesichts der guten Nachricht. Er wertet die anstehenden
Vorhaben als „Meilenstein in der Fortentwicklung des Klinikums“ Die damit
verbundenen Verbesserungen kämen den Patienten zugute und würde die
Gesundheitsregion weiter stärken, betonte Kühn gestern. Grundlage für das
Projekt ist der Architekten-Wettbewerb aus dem Jahr 2008. Dieser sieht vor, den
Pflegebereich im bestehenden Gebäude zu sanieren. Außerdem soll eine so genannte
Magistrale, also eine Verbinungsachse, mit einem neuen Eingang angelegt werden,
damit die Klinik Besucher besser erschlossen werde. Schließlich ist eine
Erweiterung des westlichen Hauses geplant.
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