Kontinenz­beratung

Unwillkürlicher Harn- und/oder Stuhlabgang ist nach Angabe der Deutschen Kontinenz Gesellschaft kein seltenes Phänomen. Allein in Deutschland gibt es über 6 Millionen Betroffene (das entspricht ca. 6% der Bevölkerung).

Grundsätzlich sind nicht nur ältere Patienten gefährdet, eine Inkontinenz zu erleiden. So können beispielsweise operative Eingriffe auch bereits bei jüngeren Menschen zu einer Inkontinenz führen. Die damit einhergehenden etwaigen Einschränkungen können die Betroffenen partiell stark belasten. Je nach Ursache gibt es jedoch heute vielfältige Möglichkeiten, die Beschwerden zu bessern und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten.

Im Rahmen unserer Kontinenzberatung wird das Tabuthema aufgegriffen und Hilfestellung zu einer individuellen Versorgung bei unkontrolliertem Harn- und/oder Stuhlverlust gegeben.

Inhalte der Kontinenzberatung sind unter anderem:

  • ausführliche Anamnese der Inkontinenz
  • Anleitung zur Durchführung kontinenzfördernder Maßnahmen
  • individuelle Hilfsmittelversorgung mit entsprechender Produktberatung.

 

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