Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist für Besucher geöffnet

Öffnungszeiten für Besuche:
Standort Garmisch-Partenkichen: von 15 bis 18 Uhr
Standort Murnau: von 14 bis 18 Uhr 

Unabhängig vom Impfstatus müssen alle Besucher grundsätzlich symptomfrei sein und ein negatives Testergebnis vorweisen (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden oder Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden). 

Kostenlose Corona-Schnell-Tests vor dem Haupteingang des Klinikums Garmisch-Partenkirchen mit ausgefüllter Selbstauskunft hier zum Download oder vor Ort erhältlich
Öffnungszeiten: 

Mo-Fr  07.30 Uhr - 12.00 Uhr und 13.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sa-So  14.00 Uhr - 18.00 Uhr

Hier finden Sie weitere Infos zu unseren Besuchsregelungen.

 

01.09.2022

32 Pflegeschüler starten in die Ausbildung

Pflegeausbildung – So viele Bewerber wie nie

Nicht für alle Bewerberinnen und Bewerber stand in diesem Jahr einen Ausbildungsplatz in den Pflegeschulen zur Verfügung. Von insgesamt 137 Bewerbern werden 32 Schülerinnen und Schüler in die generalistische Pflegeausbildung zum „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“ an den Pflegeschulen Garmisch-Partenkirchen starten. Die Ausbildungsträger, das Klinikum Garmisch-Partenkirchen und das Deutsche Zentrum für Kinder & Jugendrheumatologie Garmisch-Partenkirchen freuen sich über die außergewöhnliche Nachfrage.

„Ich freue mich, Sie alle im neuen Schuljahr begrüßen zu dürfen. Heute gehen Sie den ersten großen Schritt ins Berufsleben. Sie haben sich einen verantwortungsvollen und facettenreichen Beruf ausgesucht, in dem Sie eine besondere Vertrauensstellung innehaben werden“, so Thomas Abold, Schulleiter der Pflegeschulen Garmisch-Partenkirchen.

Frank Niederbühl, Geschäftsführer des Klinikums Garmisch-Partenkirchen umreißt die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt. „Die demografische Entwicklung und zahlreiche neue strukturelle Vorgaben sorgen dafür, dass immer mehr qualifiziertes Fachpersonal in Kliniken benötigt wird. Und auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie so manche Branche in Schieflage gerät. Die Ausbildung in der Pflege ist ein Garant für einen sicheren Arbeitsplatz.“ Gleichzeitig betont Niederbühl, wie wichtig Teamwork und ein gutes Arbeitsklima sind. „Nutzen Sie bereits die Ausbildungszeit, um sich zu vernetzen und als Team voranzukommen. Ob in der Schule oder im Praxiseinsatz – gemeinsam geht alles besser und wir freuen uns sehr auf unsere neuen Kolleginnen und Kollegen.“

„Sie haben sich für einen tollen Beruf entschieden. Ihre Ausbildung wird anspruchsvoll und abwechslungsreich. Ihre künftige Arbeit wird es ebenso sein, weil Sie viel mit und für Menschen tun werden. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Ausbildung, viel Erfolg und Freude in den kommenden drei Jahren.“

Und ich würde mich natürlich freuen, wenn Sie auch nach Ihrer Ausbildung ein Teil des Klinikums Garmisch-Partenkirchen bleiben“, ergänzt Gisela Gehring, Pflegedirektorin des Klinikums Garmisch-Partenkirchen.

Prof. Dr. Johannes-Peter Haas, Ärztlicher Direktor des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendrheumatologie betont: „Der Pflegeberuf ist sicher mit einer unserer anspruchsvollsten, vielfältigsten und „emotionalsten“ Ausbildungsberufe, den unsere Gesellschaft jungen Menschen zu bieten hat. Wir freuen uns sehr, dass Sie diese Berufswahl getroffen haben und sich für unsere Einrichtungen und damit auch für die uns anvertrauten Menschen entschieden haben. “

„Herzlich willkommen in unserem Pflegeteam! Wir freuen uns darauf, Sie während Ihrer Ausbildung professionell zu begleiten, Ihnen das notwendige Fachwissen für die Praxis zu vermitteln und Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Gemeinsam mit unseren Praxisanleitenden bereiten wir Sie bestmöglich auf die unterschiedlichen Herausforderungen des Pflegeberufes vor.“ so Dr. Jana Mattei, Pflegedirektorin des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendrheumatologie.

Die Schülerinnen & Schüler werden in ihrer dreijährigen Ausbildung 2.100 Stunden theoretischen und praktischen Unterricht absolvieren. Die betriebliche Ausbildung bei den Ausbildungspartnern vor Ort beträgt 2.500 Stunden. Die Auszubildenden werden Einsätze in der stationären Akutpflege, d.h. in Krankenhäusern, in Pflegeeinrichtungen sowie bei ambulanten Pflegediensten absolvieren. Ebenso werden sie Pflegeschwerpunkte der Psychiatrie und der Pädiatrie kennenlernen. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis im Rahmen der dreijährigen Pflegeausbildung wird von einem professionellen Netzwerk aus Praxisanleitern, Lehrkräften, Pflegepädagogen sowie von örtlichen Pflegeeinrichtungen als Kooperationspartner verantwortet.

Beim anschließenden gemeinsamen Imbiss war die Vorfreude der angehenden Pfegefachfrauen und –männer auf die Ausbildung deutlich zu spüren. „Menschen helfen zu wollen“ ist der erklärte Wunsch der neuen Auszubildenden und eines der stärksten Motive, sich für diese vielschichtige und großartige Berufsausbildung zu entscheiden.

Die Auszubildenden:
Thabit Ahmed, Zisis Alexandrakis, Maria Ambrugger, Magdalena Aschenloher, Jennifer Baur, Damian Burke, Neelam Chamling, Melanie Dingeldein, Rachel Dohmen, Marien Fechter, Zeynep Göroglu, Alessio Grandi, Joschua Haas, Lena Heft, Johanna Hopfe, Leonard Jochmann, Julia Kennerknecht, Magdalena Kohlhauf, Martina Kontogiannis, Lilly Lindauer, Zita Sophia Marka, Melanie Neubauer, Antonia Pfisterer, Melina Popp, Anton Reischl, Sebastian Scheppan, Krystyna Serina, Louisa Sprenger, Vivien Strauß, Thitiya Sueakrit, Janejira Tongmak, Antonia Wagner

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