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25.03.2024

St. Irmengard Realschule und Klinikum sind IHK Bildungspartner

Eine spannende Berufswelt entdecken

Garmisch-Partenkirchen, 20.03.2024. Die St. Irmengard Realschule hat unter der Schirm­herrschaft der IHK für München und Oberbayern eine Bildungs­partnerschaft mit dem Klinikum Garmisch-Partenkirchen unterzeichnet. Gemeinsam wollen Schule und Klinikum den Schülerinnen Ausbildungsmöglichkeiten im klinischen Umfeld aufzeigen. Ziel ist, dass sich die Jugendlichen umfassend informieren und besser orientieren können sowie optimal auf den Einstieg ins Berufs- und Arbeitsleben vorbereiten. Geplant haben die Partner beispielsweise eine Betriebsführung, Praktikumsangebote sowie Bewerbungstrainings.

Für Schulleiter Michael Schuler ergänzt die neu geschlossene Partnerschaft den Lehrplan an der Realschule auf ideale Weise. „Über die gemeinsamen Aktivitäten mit dem Klinikum Garmisch-Partenkirchen erhalten unsere Schülerinnen einen besseren Einblick in die Arbeits- und Berufswelt eines Krankenhauses. Sie erleben, wie der Arbeitsalltag dort aussieht und lernen verschiedene Ausbildungsberufe kennen. Zusätzlich erhalten sie praktische Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung, was ihnen jederzeit und überall von Nutzen ist. Der Austausch wird helfen, den Jugendlichen ein realistisches Bild vom Alltag und auch von den Anforderungen in der dualen Berufsausbildung zu vermitteln.“

„Wir freuen uns sehr über diese zweite IHK-Bildungspartnerschaft“, so Frank Niederbühl, Geschäftsführer des Klinikums Garmisch-Partenkirchen. „Die bereits bestehenden Angebote, bei uns ein Pflegepraktikum zu absolvieren oder unser Haus zu besichtigen, werden in der jungen Zielgruppe noch bekannter gemacht. Interessierte Schülerinnen lernen uns als Ausbildungsbetrieb besser kennen.

Sie können sich ein Bild von dem breiten Spektrum an Ausbildungsberufen machen. Das reicht von den Pflegefachleuten, Operationstechnischen Assistenten über Medizinische Fachangestellte bis hin zu Berufen, die man nicht sofort in einer Klinik vermutet, zum Beispiel der Fachinformatikerin für Systemintegration oder der Kauffrau im Gesundheitswesen. Weiterhin können sie auch an Bewerbungstrainings teilnehmen. Wir unterstützen sie damit, eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft zu entwickeln“, so Niederbühl.

Eine lebendige Partnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen ist aus Sicht von Matthias Kaiser, Bildungsberater der IHK-Geschäftsstelle in Weilheim, eine Bereicherung für die heimische Wirtschaft und die Schüler. „Je besser wir Jugendliche und Unternehmen miteinander vernetzen, desto erfolgreicher sind wir in der Berufsorientierung. Dank solcher Partnerschaften können Schülerinnen und Schüler die Vielfalt der Ausbildung in technischen und kaufmännischen Berufen kennenlernen. Die Betriebe können die Schüler schrittweise an ihre Ausbildungsangebote heranführen und nehmen ihnen damit Berührungsängste. Als IHK ist es unser Ziel, das Netz von Bildungspartnerschaften in der Region sukzessive immer dichter zu knüpfen. Wir würden uns freuen, wenn jede allgemeinbildende Schule im Landkreis eigene Bildungspartnerschaften unterhält.“

Bei einer Bildungspartnerschaft stellt die IHK zunächst den Kontakt zwischen interessierten Schulen und Unternehmen her. Besonders am Anfang berät sie bei der Umsetzung der Partnerschaft im Schul- und Unternehmensalltag. Die Möglichkeiten einer praxisnahen Berufsorientierung reichen von Berufsinfoabenden, Betriebsführungen und Praktika über Mitmach-Angebote in den Betrieben zum Girls‘ oder Boys‘ Day bis hin zu Lehrerpraktika. Unternehmen oder Schulen, die an einer Bildungspartnerschaft interessiert sind, können sich direkt an die IHK für München und Oberbayern wenden: (089) 5116-0 oder bildungspartnerschaft@muenchen.ihk.de

Weiterführende Infos gibt es unter online unter www.ihk-muenchen.de/bildungspartner.

Bildlegende v.l.: Christiane Sandner (Personalmanagement Klinikum), Maria Theresia Schmauser (Assistentin Pflegedirektion, Klinikum), Schulleiter Michael Schuler und IHK-Bildungsberater Matthias Kaiser
Foto: IHK

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