Veranstaltungen
Ein Update für Patienten im Rahmen der Herzwoche der deutschen Herzstiftung
Herz aus dem Takt - Vorhofflimmern erkennen und handeln
Mittwoch, 11. November 2026, 17:00 Uhr
Referenten:
Dr. med. Gerd Bürkle, Leitender Arzt Rhythmologie am Klinikum Murnau
Michael Heinrich, Oberarzt Rhythmologie am Klinikum Murnau
Moderation:
Dr. med. Hans-Christian Mochmann, Chefarzt der Kardiologie, Pulmologie & Rhythmologie, am Klinikum Garmisch-Partenkirchen und Murnau
Ort:
Klinikum Murnau | Kleiner Hörsaal dier BGU-Unfallklinik | Prof.-Küntscher-Straße 8
Eintritt frei - Getränke stehen für Sie bereit
Ein schneller Herzschlag, spürbar aus dem Takt, plötzliches starkes Klopfen in der Brust, Luftnot schon bei kleiner Anstrengung, Schwindel, Benommenheit oder Kreislaufprobleme – solche Beschwerden können verunsichern und ganz unterschiedliche Ursachen haben.
Dahinter kann unter anderem Vorhofflimmern stecken, die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Doch nicht immer macht sie sich deutlich bemerkbar. Manche Betroffene spüren starke Beschwerden, andere nehmen kaum etwas wahr. Umso wichtiger ist es zu wissen, welche Anzeichen ernst genommen werden sollten und wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist. Was passiert bei Vorhofflimmern eigentlich im Herzen? Welche Risiken sind damit verbunden? Wie wird die Herzrhythmusstörung festgestellt – und welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es heute? Muss Vorhofflimmern immer behandelt werden und was können Betroffene selbst tun?
In unserem Vortrag „Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln. Ein Update für Patienten“ erklären wir verständlich, was hinter der Herzrhythmusstörung steckt, stellen aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, worauf Betroffene im Alltag achten können.
Im Anschluss haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen und mit unseren Experten ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Veranstaltungsreihe "Gesundheit im Dialog" - Neuigkeiten aus der Medizin
Thema: Was macht der Roboter im OP? Brauchen wir noch den Operateur?
Montag, 16. November 2026, 18:00 Uhr
Moderation:
Priv.-Doz. Dr. med. Constantin Trepte, Chefarzt Anästhesie & Intensivmedizin am Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Referenten:
Dr. med. Michael A. Reiter, Chefarzt der Urologie, Urochirurgie & Urologische Onkologie und
Prof. Dr. med. Martin Angele, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral, Thorax- & Onkologische Chirurgie
beide Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Ort:
Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Magistrale (am Haupteingang), Auenstraße 6, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Eintritt frei
Kleine Schnitte und Narben, weniger Blutverlust, präzise Bewegungen und modernste Technik: Die roboterassistierte Chirurgie eröffnet neue Möglichkeiten in der Medizin. Doch was kann ein Operationsroboter wirklich leisten? Welche Vorteile bietet er für Patientinnen und Patienten? Und wer steuert die Maschine während einer Operation?
Seit 2021 setzt das Klinikum Garmisch-Partenkirchen das Da-Vinci-Operationssystem ein. Es unterstützt speziell geschulte Chirurginnen und Chirurgen dabei, auch anspruchsvolle Eingriffe möglichst präzise und schonend durchzuführen. Eine hochauflösende, dreidimensionale Sicht und fein steuerbare Instrumente ermöglichen ein besonders genaues Arbeiten – auch an schwer zugänglichen Stellen im Körper. Dabei ist eines wichtig: Der Roboter operiert nicht selbstständig. Die Kontrolle liegt jederzeit beim Operateur.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: In der Urologie kommt das System unter anderem bei Operationen an Prostata, Blase und Niere zum Einsatz.
Auch bei Eingriffen an Darm und Magen sowie bei bestimmten Operationen an Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse wird die roboterassistierte Chirurgie eingesetzt.
Der Eintritt ist frei – alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Informationsabende / Kreißsaalführungen im Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Hier finden Sie die Termine für 2026.
Stillcafé
Hier finden Sie die Termine für 2026.
endofit - Gesundheitscheck und Sport mit künstlichen Gelenken
Auch und gerade nach künstlichem Gelenkersatz ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben. Spezielle von der endogap Klinik für Gelenkersatz entwickelte Kurse bieten den Patientinnen und Patienten nach dem Einsatz eines künstlichen Gelenkes unter kontrollierten Bedingungen die Möglichkeit, wieder in den Sport zurückzufinden.
Hier finden Sie weitere Informationen und die nächsten Termine.